Urlaub Vermietungs- mit Service Ambiente Leisge
Urlaub                            Vermietungs-  mit                                         ServiceAmbiente                               Leisge

Ihre Ansprechpartnerin

Vermietungsservice Leisge 

Inh. Katrin Leisge

18609 Ostseebad Binz/Rügen

 

eMail: katrin.leisge@gmail.com

Tel.: 0172 9281847

Kontakt

Tel:  038393-173888

Fax: 038393-173889

Handy: 0172-9281847



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zum 3. Mal nach 99.999 Besuchern zählt es nun wieder von vorn

Allgemeine Geschäftsbedingungen

für die Vermietung von PKW´s der Marke Trabant.

Zwischen der Firma Vermietungs-Service Leisge, Inhaberin Frau Katrin Leisge, Margaretenstraße 3 a, 18609 Ostseebad Binz, Tel.: 038393-173888 oder 0172-9281847

und dem jeweiligen Kunden.

 

1. Die nachfolgenden Vertragsbedingungen gelten für alle Verträge bezüglich der Anmietung von PKW´s, hier insbesondere einem Trabant oder auch anderen Mietfahrzeugen oder Anhängern und sonstigen Leistungen und Nebenleistungen.
Ein Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Personenbeförderung kommt durch diese Vereinbarung nicht zu Stande. Ein wirksamer Vertrag zwischen den Parteien kommt erst dann zu Stande, wenn ein schriftlicher Vertrag von beiden Parteien unterschrieben wurde.

 

2. Wenn nichts anderes vereinbart ist, gilt die aktuelle Preisliste der Firma, wie sie im Internet oder sonst schriftlich in der Auftragsbestätigung Niederschlag gefunden hat.
            a) Bei Pauschalvereinbarungen gilt der vereinbarte Preis für die gesamte vereinbarte Mietzeit. Für darüber hinausgehende Zeiträume werden die Preise nach der jeweils gültigen Preisliste berechnet. Der Fahrpreis setzt sich zusammen aus einem Grundmietpreis bzw. einem pauschalen Angebotspreis zuzüglich einer individuellen An- und Abfahrtspauschale sowie einer Kilometerpauschale je gefahrener Kilometer mit dem Mietfahrzeug. Hinzu kommt dann noch die gesetzliche Mehrwertsteuer.

b) Die Zahlung des Buchungspreises ist vorab, spätestens 7 Tage vor Fahrtantritt auf das genannte Konto der Firma zu überweisen. Bei kurzfristigen Buchungen ist es auch möglich, direkt vor Fahrantritt an den Übergeber des Fahrzeugs in bar zu bezahlen. Der komplette Buchungspreis inklusive Extras muss in jedem Falle vollständig vor Fahrtantritt bezahlt worden sein. Für etwaige Verlängerungen der Fahrzeiten oder Fahrträume der Buchung oder zusätzliche Extras ist spätestens nach Abschluss der Fahrt nach Abrechnung der Zuschlag an den Abholer oder bei Rückgabe des Fahrzeuges zu bezahlen. Verlängerungen und Änderungen der Buchung werden jeweils nach der jeweils gültigen Preisliste berechnet.

c) Sollte eine Zahlung nicht termingerecht erfolgen, ist die Vermieterin berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen. Der Schadensersatz berechnet sich dann wie unter Ziffer 3 geregelt. Der Nachweis eines höheren Ausfallschadens durch eine wegen der nichtbezahlten Buchung, entgangenen Verwendung des Fahrzeugs, bleibt ausdrücklich vorbehalten. Ein etwaiger Verzugszins errechnet sich aus dem Gesetz nach § 288 BGB. Auch hier bleibt die Möglichkeit des Nachweises eines höheren Verzugsschadens unbenommen. Für die Fahrzeuge besteht ein Schutzbrief und eine Insassenunfallversicherung.

 

3. Stornierungen des Vertrages werden nur wirksam, wenn sie vom jeweiligen Vertragspartner schriftlich erfolgt. Bei Stornierungen berechnet die Vermieterin folgende Anteile des vereinbarten Fahrpreises bzw. der Pauschale.

a) 20 % bis 6 Wochen vor Antritt der Fahrt.

b) 50 % bis 3 Wochen vor Antritt der Fahrt.

c) 80 % bis eine Woche vor Antritt der Fahrt.

Sollte die Stornierung erst innerhalb der letzten 7 Tage vor Fahrtantritt erfolgen, fällt der gesamte Mietpreis an. Die gesetzliche Rücktrittsfrist wird hiervon nicht berührt. Eine Verkürzung der Mietdauer entbindet den Kunden nicht von seinen vertraglichen Vereinbarungen. Insbesondere nicht von der Verpflichtung, den vereinbarten Preis für die Fahrt bzw. die Pauschale in voller Höhe zu zahlen.

 

4. Haftung des Mieters / Beförderung / sonstige Bestimmungen

a) Im Fahrzeug gilt die Gurtpflicht im Rahmen der StVO. Es gibt seit 2006 eine neue Regelung, die das Mitnehmen von Personen nur geringfügig einschränkt und keine Nachrüstpflicht für gurtlose Oldtimer regelt. Bei Nichteinhaltung können keine Schadensersatzansprüche oder Schmerzensgeldansprüche oder Ansprüche sonstiger Art gegenüber der Vermieterin geltend gemacht werden.

Für die Beförderung von Kindern gibt es gewisse Einschränkungen beim Mitfahren im Mietfahrteug:

  • Die Beförderung von Babys und Kleinkindern wird ausgeschlossen, da Kinder erst ab 3. Lebensjahr in gurtlosen Oldtimern mitfahren dürfen.
  • Weil das Mietfahrzeug nur vorn Gurte hat, kann eine Beförderung von Kindern von 3 bis 12 Jahren bzw. unter 1,50 m Größe nur auf dem Beifahrersitz mit entsprechendem Kindersitz erfolgen.
  • Ab dem 12. Lebensjahr bzw. über 1,50 m Größe können max. 2 Kinder auf der hinteren Sitzbank ohne Gurt mitfahren, jedoch auf eigene Verantwortung. Es dürfen nur so viele Personen mitfahren, wie Sitzplätze eingetragen sind; hier: 4 Sitzplätze je Mietfahrzeug.

b) Bei der Benutzung des Fahrzeugs besteht Rauchverbot.

c) Für die Beförderung von Kleinkindern und Kindern hat der Mieter die entsprechenden Kindersitze selbst zu besorgen. Die Fahrgäste haben sich an die Weisungen des jeweiligen Fahrers des Fahrzeugs zu halten. Sollten die Mitfahrer die Weisungen des Fahrers nicht einhalten, sind sie für etwaige Schäden an sich und dem Mietfahrzeug selbst verantwortlich.

d) Die Mitnahme von Tieren ist nur bei vorheriger schriftlicher Vereinbarung gestattet. Je nach Art des Tieres kann hierdurch eine höhere Miete bedingt sein. Schäden durch das Tier sind durch eine entsprechende Tierhalterhaftpflicht-versicherung abzusichern. Die Vermieterin behält sich vor, die Mitnahme von bestimmten Tieren abzulehnen.

e) Der Mieter haftet darüber hinaus für alle von ihm oder durch seine Fahrgäste verursachten Schäden im und am Fahrzeug, Anhängern, sonstigem mit übergebenem Equipment oder wegen Diebstahls oder übermäßiger Verschmutzung jeglicher Art.

f) Für den Trabant und die anzumietenden Anhänger besteht eine Vollkasko- und Haftpflichtversicherung und für den Trabant eine Insassenunfallversicherung.
            g) Das Fahrzeug ist außer vom Mieter selbst lediglich von nachfolgend genannten Personen nach vorheriger Einweisung zu fahren.

I) Name ……………………..
Führerschein, vom ……..    Behörde.  ……………….Fahrzeugklasse/n ……….

II) Name ……………………..
Führerschein, vom ……..    Behörde.  ……………….Fahrzeugklasse/n ……….

III) Name ……………………..
Führerschein, vom ……..    Behörde.  ……………….Fahrzeugklasse/n ……….

h) Sämtliche Fahrer, auch wenn sie das Fahrzeug auf Privatgelände bewegen wollen, müssen über einen Führerschein der Klasse B verfügen und mindestens 23 Jahre alt sein. Das Fahrzeug, d.h. der Trabant hat einige Besonderheiten technischer Art, die eine Fahrerfahrung und technisches Verständnis voraussetzen. Sämtliche Fahrer, die den Anhänger mit mieten, um den Trabant zu transportieren, müssen über einen Führerschein der Klasse BE verfügen, auch wenn sie das Fahrzeug mit Anhänger auf Privatgelände bewegen.

 

5. Sollte der Mieter während der Mietdauer selbst oder von ihm beauftragte Dritte Werbung anbringen oder Beschriftungen, Magnetschilder, Anbauten oder Dekorationen anbringen wollen, ist vorab die Zustimmung der Vermieterin einzuholen. Die zuvor genannten Werbemittel und Aufbauten oder Dekorationen sind in jedem Falle bei Rückgabe der Mietsache vom Kunden vorab zu entfernen. Die Kosten für die Entfernung trägt der Mieter. Er haftet auch für alle Folgeschäden am Fahrzeug. Risiken, die während etwaiger Film oder Fotoaufträge oder ähnlichen Aktionen außerhalb der reinen Personenbeförderung entstehen sind gegebenenfalls durch eine vom Kunden/Mieter zusätzlich abzuschließende Zusatzversicherung (sogenannte Requisitenversicherung) zu versichern.

 

6. Für etwaige Verzugsschäden oder Fahrzeugausfälle wird von der Vermieterin keinerlei Haftung übernommen.  Etwas anderes gilt lediglich für den Fall der groben Fahrlässigkeit oder des Vorsatzes. Bei dem gemieteten Trabant handelt es sich um einen Oldtimer. Solche älteren Fahrzeuge können, auch bei bester Pflege und Wartung, aus unverschuldeten Gründen, wegen technischer Mängel plötzlich ausfallen. Dieses kann insbesondere bei den sogenannten Fixterminen wie Hochzeiten oder Ähnliches zu zeitlichen Problemen führen. Auch hier raus kann der Vermieterin gegenüber kein Schadensersatz hergeleitet werden.

 

7. Die Vermieterin ist berechtigt, wenn das zu vermietende Fahrzeug unerwartet ausfällt, ein passendes Ersatzfahrzeug nach eigener Wahl zur Verfügung zu stellen.

 

8. Der Spritpreis ist mitberechnet. Es wird gebeten, nicht selbst zu tanken.

 

9. Das Fahrzeug kann auf einem gesonderten Anhänger mit Planenaufbau zum jeweils vereinbarten Ort verbracht werden. Die zu fahrenden Kilometer zum Bringen und Holen des Fahrzeugs in Höhe von 0,30 € brutto werden ab dem Firmensitz in Lahntal berechnet. Für den gefahrenen Kilometer mit dem Trabant werden 0,80 € brutto in Rechnung gestellt.

 

10. Es ist nach Absprache auch eine unterschiedliche Bring- und Abholadresse möglich. Wünscht der Mieter während des Mietzeitraums eine geänderte Abholeradresse, hat der Mieter diese dadurch entstehenden Mehraufwendungen ebenfalls zu ersetzen.

 

11.Solange nichts anderes gesondert schriftlich vereinbart ist, gilt das Angebot mit dem Verleih des PKW´s und dem Anhänger nur in der Bundesrepublik Deutschland. Etwaige Auslandsfahrten sind vorab schriftlich anzumelden und besonders festzuhalten. Bei Auslandsfahrten trägt der Mieter sämtliche Mehrkosten für Park- und Straßengebühren.

 

12. Erfüllungsort und Gerichtsstrand

Erfüllungsort ist Ostseebad Binz, Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Bergen auf Rügen.

 

13. Salvatoresche Klausel

Sollten Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so berührt dieses die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen des Vertragswerks nicht. Vielmehr gilt anstelle unwirksamen Bestimmung eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder möglichst nahe kommende Ersatzbestimmung, so wie die Parteien es zur Erreichbarkeit des gleichen wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der jeweiligen Bestimmung im Vertrag gekannt hätten. Gleiches gilt für etwaige Lücken im Vertrag.

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